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Gefördert durch:
Medizinische Fakultät der westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Stationäre Versorgung im ländlichen Raum

Kooperationspartner Schwerpunktthema:
Stationäre Versorgung im ländlichen Raum


Bild vom LeiterHerr Dr. Grabe ist Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Sozialmedizin, Umweltmedizin und Leiter des Gesund-heitsamtes des Kreises Siegen-Wittgenstein.

 

Bild vom LeiterHerr Ochel ist Fachdienstleiter des Fachdienstes Gesundheit und Verbraucher-schutz des Kreises Olpe. Von der Ausbildung ist er Fachtierarzt für öffentliches Veterinärwesen.

 

Bild vom LeiterHerr Prof. Dr. Gatermann ist Leiter des Instituts für Mediznische Mikrobiologie der Universität Bochum.

 

 

 

 

 

Netzwerk Südwestfalen

Stationäre Versorgung im ländlichen Raum

Aufgrund der Strukturunterschiede der stationären Versorgung zwischen städtischem und ländlichem Raum, wird die Netzwerkbildung im ländlichen Raum im Netzwerk Südwestfalen als Schwerpunktthema bearbeitet. Hierbei ist vor allem die geringere Versorgungsdichte und das geringere Angebot an spezialisierten medizinischen Leistungen zu berücksichtigen. Hierbei ist vor allem der Einsatz von Antibiotika im stationären Bereich von Interesse. Das Schwerpunktthema soll daher in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein durchgeführt werden.

Hierzu gehört zunächst die Durchführung eines standardisierten Surveys, um den Status quo zu MRE in den Krankenhäusern des ländlichen Raumes festzustellen. Danach sollen ebenfalls die aus dem EUREGIO MRSA-net bekannten Qualitätsziele für  Krankenhäuser schrittweise umgesetzt werden.

Dabei kann auch auf vorhandenen Strukturen zurückgegriffen werden, da in beiden Kreisen bereits seit mehreren Jahren regionale Netzwerke etabliert wurden und die Qualitätsziele (z.B. Prävalenzscreening in Siegen, vorhandenes Netzwerk) teilweise erfüllt sind.

In beiden Kreisen bestehen bereits aktive regionalen Netzwerke mit den Alten- und Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten, niedergelassenen Ärzten, Vertretern des Ärztevereins, Vertretern von Berufsfachschulen, Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Vertreter des Brand- und Katastrophenschutzes und des Arbeitsmedizinischen Zentrums.

Folgende konkrete Ergebnisse werden angestrebt:

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