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Gefördert durch:
Medizinische Fakultät der westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Ambulante und stationäre Pflege

Kooperationspartner Schwerpunktthema:
Ambulante und stationäre Pflege


Frau Dr. Heyer ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Umweltmedizin und seit mehr als 10 Jahren die Leiterin des Gesundheitsamtes Bonn. Sie besitzt eine 20-jährige Berufserfahrung im Arbeitsfeld Hygiene in stationären und ambulanten Einrichtungen.

 

Bild vom LeiterHerr Prof. Dr. med. Exner ist Direktor des Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit. Seit 31 Jahren wissenschaftlicher Schwerpunkt auf dem Gebiet der allgemeinen Hygiene, Krankenhaushygiene und Trinkwasserhygiene sowie der öffentlichen Gesundheit. Er ist Mitglied der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim RKI. Gemeinsam mit Herrn PD Dr. Engelhart mehrere Studien zur Surveillance pflegeassoziierter Infektionen in Altenpflegeheimen sowie Untersuchung zur Prävalenz und zu Ausbrüchen nosokomialer Infektionen.

Frau Claudia Rösing

Bild vom LeiterMRE Koordinatorin mre-netz
regio rhein-ahr
Ärztin, Medizinische Informatik, Naturheilverfahren, Homöopathie
Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit

Telefon 0228.287-14639
E-Mail Claudia Rösing
Web www.mre-rhein-ahr.net


PD Dr. Steffen Engelhart

Telefon 0228.287-15523
E-Mail Dr. Steffen Engelhart

Bild vom LeiterPD Dr. Engelhart, Krankenhaushygieniker UKB mit wissenschaft-lichem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Krankenhaushygiene, Hygiene in Altenpflege-heimen und Lufthygiene
Mitglied der Innenraumluftkommission.

 

 

 

 

Netzwerk Rheinland

Ambulante und stationäre Pflege

Die ambulante und stationäre Hilfe bezieht sich auf die ambulante häusliche Versorgungsdienste und die stationäre Pflege in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern.

Seitens des Gesundheitsamtes werden in Bonn die Vertreter der ambulanten und stationären Pflegeversorgungseinrichtungen und die Pflegedirektoren / Verwaltungsdirektoren der Krankenhäuser zu einem runden Tisch mit den Teilnehmern des Modellnetzwerkes zusammengeführt. Hierbei soll eruiert werden, welche Kenntnisse, Probleme, Prävalenzdaten zu MRE in den jeweiligen Bereichen vorhanden sind. Gleichzeitig soll so ein Netzwerk von Interessierten geschaffen werden.

Dabei sollen Defizite in der Kenntnislage und bei der praktischen Umsetzung von Handlungsempfehlungen zu MRE in der ambulanten und stationären Pflege herausgearbeitet werden. Weiterhin soll evaluiert werden, in welchen ausgewählten Bereichen und zu welchen MRE ein Prävalenz-Screening erfolgen kann bzw. sollte. Zusätzlich soll für das Universitätsklinikum Bonn auf der Grundlage bestehender Daten eine Abschätzung der MRE-Last aus den regionalen zuweisenden Pflegeeinrichtungen vorgenommen werden.
Nach einer ersten Analyse sollen die Fragestellungen und Zielsetzungen eines Netzwerkes definiert werden. Es werden gemeinsam mit den Mitgliedern des Netzwerkes Handlungsoptionen erarbeitet und Problembereiche identifiziert, in denen eine Verbesserung der Versorgungssituation zur Prävention und Kontrolle von MRE erforderlich ist.

Die Zusammenarbeit in diesem Schwerpunktthema erfolgt zwischen:

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